Benutzeroberfläche von Evernote 11 mit Notizbüchern und Notizen im Notizprogramm

Die besten Notizen mit Evernote – jetzt aktualisiert auf Evernote 11

Evernote zählt zu den bekanntesten und am weitesten verbreiteten Notizprogrammen und wird heute von Studierenden, Privatpersonen und Profis genutzt. Mit der Einführung von Evernote 11 erhielt die Software ein umfassendes Update mit Fokus auf Geschwindigkeit, Einfachheit und besserer Struktur im Alltag.

In unserem Test der neuesten Version startete die App spürbar schneller als zuvor, und die Oberfläche wirkt aufgeräumter und moderner – besonders im Vergleich zu älteren Evernote-Versionen.

Eine neue Notiz wird in Evernote erstellt

Wofür lässt sich Evernote in der Praxis nutzen?

Evernote ist im Kern ein digitales Archiv für alles, was du nicht vergessen willst. Das können schnelle Notizen, längere Texte, Checklisten, Bilder, PDF-Dateien oder ganze Webseiten sein.

Wir nutzten Evernote 11 sowohl für Arbeitsnotizen als auch für Privates – unter anderem zur Aufgabenplanung, zum Sammeln von Recherchen und zum Speichern von Artikeln. Es funktioniert gleichermaßen gut, egal ob die Notiz eine schnelle Merkliste oder ein größeres Dokument ist.

Anwendungsbeispiele:

  • Rezepte und Essenspläne
  • Studien- und Besprechungsnotizen
  • Projektplanung
  • Reisepläne und persönliche Tagebücher
  • Archiv für Belege und PDF-Dateien

Web Clipper – vielleicht Evernotes stärkstes Werkzeug

Anpassung unserer Seite in Evernote

Der Evernote Web Clipper bleibt eines der größten Highlights der Software. Es ist eine Browser-Erweiterung, mit der du ganze Webseiten, Artikel, Rezepte, Bilder und Ausschnitte direkt in deinen Notizbüchern speichern kannst.

Im Test nutzten wir den Web Clipper intensiv in Chrome und Edge – er lief stabil. Du kannst selbst wählen, ob du die komplette Seite, nur den Text oder einen Ausschnitt speichern möchtest – und anschließend Tags hinzufügen und die Notiz korrekt ablegen, damit sie später leicht wiederzufinden ist.


Mehr Struktur – weniger Papier

Evernote unterstützt ganz natürlich einen papierarmen Alltag. Das Programm macht es leicht, Dokumente, Notizen und Dateien an einem Ort zu bündeln, und in Evernote 11 wurde die Arbeit mit PDF-Dateien und Bildern weiter optimiert.

Wir haben unter anderem das Annotieren von PDF-Dateien und das Scannen von Dokumenten getestet – beides funktioniert hervorragend für Studium und Büro. In der Praxis musst du nur selten etwas ausdrucken – alles lässt sich digital speichern, markieren und teilen.


So nutzt man Evernote im Alltag

Evernote im vollen Einsatz während unseres Tests

Beim ersten Öffnen begrüßt dich ein übersichtlicher Blick auf deine Notizen und Notizbücher. In Evernote 11 wurde die Navigation vereinfacht, sodass es leichter fällt, sich auf die Inhalte zu konzentrieren.

Beim Erstellen einer neuen Notiz kannst du:

  • Notizbuch wählen
  • Tags hinzufügen
  • Erinnerungen mit Datum und Uhrzeit erstellen
  • Text schreiben, Bilder und Dateien einfügen

Besonders hilfreich fanden wir die Erinnerungsfunktion für Aufgaben, die nicht untergehen dürfen – Notizen mit Erinnerungen werden automatisch in einer separaten Übersicht gesammelt.


Checklisten, Teilen und Zusammenarbeit

Evernote macht es leicht, To-do-Listen zu erstellen, die du nach und nach abhaken kannst. Ideal sowohl für Arbeitsaufgaben als auch für private Merklisten.

Außerdem kannst du Notizen mit anderen teilen – entweder als Lesezugriff oder mit Bearbeitungsrechten. Während unseres Tests teilten wir Notizen zwischen mehreren Geräten und Nutzerinnen/Nutzern, und die Synchronisierung funktionierte stabil.


Helles und dunkles Design

Option für verschiedene Designs in Evernote

Evernote unterstützt sowohl helles als auch dunkles Design und folgt standardmäßig den Systemeinstellungen in Windows und macOS. Wechselst du ins dunkle Design, wird die gesamte Oberfläche abgedunkelt – besonders angenehm bei längeren Arbeitssessions.


Studierendenrabatt für Hochschulstudierende

Evernote bietet weiterhin einen Studierendenrabatt für ausgewählte Hochschuladressen. Wenn deine Uni-Mail berechtigt ist, erhältst du ein persönliches Abonnement ein Jahr lang zum halben Preis. Das macht Evernote besonders attraktiv fürs Studium – vor allem, wenn du mit vielen Notizen und Projekten arbeitest.


Warum Evernote 2026 weiterhin relevant ist

Evernote ist seit vielen Jahren auf dem Markt, doch mit Evernote 11 haben die Entwickler klar darauf gesetzt, die App wieder moderner und effizienter zu machen. In unserem Test erlebten wir ein solides, stabiles und durchdachtes Notizprogramm, das weiterhin zu den besten seiner Kategorie gehört.


Top 5 Tipps für Evernote

1. Nutze Tags konsequent
Lege feste Tags an (z. B. „Arbeit“, „Studium“, „Privat“), damit deine Notizen immer leicht auffindbar sind.

2. Speichere Artikel mit dem Web Clipper – nicht als Lesezeichen
So bleibt der Inhalt erhalten, auch wenn sich die Seite ändert oder gelöscht wird.

3. Nutze Erinnerungen für wichtige Notizen
Setze Datum und Uhrzeit, damit Evernote dich erinnert, wenn die Notiz relevant ist.

4. Sammle PDF-Dateien in dedizierten Notizbüchern
So behältst du Dokumente, Verträge und Studienmaterialien schnell im Blick.

5. Verwende bei langen Arbeitstagen das dunkle Design
Das ist angenehmer für die Augen und sorgt für besseren Fokus.

 

Bewertung des Testers sowie Vor- und Nachteile und Nutzerbewertung

Evernote 11 ist ein leistungsstarkes und ausgereiftes Notizprogramm mit vielen Funktionen und hoher Stabilität. Die Gratisversion ist brauchbar, aber die besten Funktionen erfordern ein Abonnement.


Vorteile

✅ Sehr leistungsfähiges Notiz- und Organisationstool
✅ Hervorragender Web Clipper
✅ Geräteübergreifende Synchronisierung
✅ Geeignet für privaten und beruflichen Einsatz
✅ Moderne und schnellere Benutzeroberfläche in Evernote 11

Nachteile

❌ Einschränkungen in der Gratisversion
❌ Abonnement kann für manche Nutzer teuer sein
❌ Kann für neue Nutzer überwältigend wirken


Betriebssysteme

🖥 Windows
🍎 macOS
📱 iOS
🤖 Android
🌐 Web

Bewertung der Nutzer