Adobe Photoshop kostenlos testen – professionelles Bildbearbeitungsprogramm auf Deutsch
Wir haben Adobe Photoshop getestet – das sind unsere Eindrücke
Adobe Photoshop ist mittlerweile zum Synonym für Bildbearbeitung geworden – und das versteht man, sobald man es selbst ausprobiert. Wir haben das Programm auf einem gewöhnlichen Windows 11-PC getestet, und es wird schnell klar, warum Photoshop nach wie vor der Branchenstandard für Fotografen, Grafiker, Blogger und kreative Einsteiger ist.
Die Installation geht schnell, und bereits beim ersten Start begegnet dir eine elegante, moderne Benutzeroberfläche. Es braucht jedoch etwas Eingewöhnung, besonders wenn du noch nicht mit Ebenen, Masken oder Farbkorrekturen gearbeitet hast – aber nach ein paar Stunden ergeben die Werkzeuge Sinn, und die Ergebnisse sprechen für sich.
Photoshop kann für Einsteiger technisch wirken, doch Adobe hat in den letzten Jahren viel für die Zugänglichkeit getan. In unserem Test haben wir erlebt, dass die KI-Funktionen (wie „Generative Füllung“ und das „Objektauswahl-Tool“) es so einfach wie nie zuvor machen, Bilder professionell zu bearbeiten – auch ohne jahrelange Erfahrung.
Solltest du dennoch feststecken, gibt es zahlreiche deutschsprachige Guides und YouTube-Tutorials, die dich schnell weiterbringen.
Kaufoptionen und Preis
In unserem Test nutzten wir die Testversion von Adobe Photoshop, die sieben Tage lang vollen Zugriff gewährt. Danach ist ein aktives Creative-Cloud-Abonnement erforderlich.
Photoshop kann als eigenständiges Abonnement oder als Teil des gesamten Creative-Cloud-Pakets erworben werden, das Programme wie Illustrator, Lightroom und Premiere Pro umfasst.
Die Preise beginnen typischerweise bei rund 190 kr. pro Monat für Photoshop allein und bei etwa 480 kr. pro Monat für das gesamte Paket (bei jährlicher Zahlung). Studierende erhalten im ersten Jahr häufig einen deutlichen Rabatt.
Wir empfehlen, die aktuellen Preise auf der offiziellen Adobe-Website zu prüfen, da sie sich regelmäßig ändern.
Warum Photoshop weiterhin unverzichtbar ist
Nach unserem Test ist klar, warum Adobe Photoshop in kreativen Branchen weiterhin der Standard ist. Viele Arbeitgeber in Design, Marketing und Kommunikation erwarten heute, dass man sich in Photoshop zurechtfindet – selbst wenn man nicht als professioneller Grafiker arbeitet.
Das Programm ist eine Art „grundlegender Werkzeugkasten“ für alles – von Foto- und Videoinhalten über Social Media bis hin zu Webdesign. Selbst Konkurrenten wie Canva und Affinity Photo versuchen, Funktionen zu imitieren, die Photoshop zuerst eingeführt hat.

Photoshop vs. Bildbearbeitungs-Apps auf dem Smartphone
In unserem Photoshop-Test fiel uns auf, wie groß der Unterschied zwischen klassischen Desktop-Werkzeugen und schnellen Bildbearbeitungs-Apps auf dem Handy weiterhin ist.
Viele moderne Apps wie Snapseed, Lightroom Mobile und VSCO bieten heute beeindruckende Bearbeitungsmöglichkeiten direkt auf dem Smartphone – und für die meisten Instagram- oder Blog-Nutzer reicht das oft aus.
Vergleicht man sie jedoch direkt mit Photoshop auf dem Desktop, wird schnell klar, warum viele weiterhin auf Adobes Programm schwören. Photoshop ermöglicht eine detaillierte Kontrolle über Ebenen, Masken und einzelne Elemente, die bisher keine Mobile-App in dieser Tiefe erreicht.
Wir haben zum Beispiel die Belichtung nur in einem Bereich eines Fotos angepasst – Photoshop erledigte das präzise mit dem „Lasso-Werkzeug“ und „Einstellungsebenen“, während Mobile-Apps meist nur die gesamte Belichtung ändern konnten.
Deshalb liefert Photoshop weiterhin die beste Qualität, wenn du die volle Kontrolle über den Ausdruck eines Bildes möchtest. Mobile Apps sind hervorragend für schnelle Anpassungen und Posts, aber Photoshop ist das Werkzeug der Wahl, wenn das Ergebnis perfekt und professionell sein soll.
Das ist uns im Test besonders aufgefallen

Beim Test von Adobe Photoshop wurde schnell deutlich, warum das Programm weiterhin die erste Wahl unter Profis und ambitionierten Hobbyfotografen ist. Es ist schlicht das flexibelste Bildbearbeitungswerkzeug, das wir ausprobiert haben.
Du kannst in Ebenen arbeiten, kleinste Details retuschieren und Farben mit extremer Präzision anpassen. KI-Funktionen wie die Generative Füllung ermöglichen es, Objekte mit wenigen Klicks zu entfernen oder hinzuzufügen – etwas, das vor wenigen Jahren noch viel mehr Zeit und Erfahrung erforderte.
Wir haben das Programm mit verschiedenen Motiven – sowohl Porträts als auch Landschaften – getestet und waren in beiden Fällen vom Ergebnis beeindruckt. Photoshop hat eine beeindruckende Fähigkeit, die Bildqualität zu bewahren, selbst wenn man große Änderungen vornimmt.
Der Nachteil bleibt der gleiche wie eh und je: Photoshop erfordert Zeit und Geduld beim Lernen. Die Oberfläche kann anfangs überwältigend wirken, und der Preis ist nicht für jeden. Dafür erhältst du das vollständigste Bearbeitungswerkzeug am Markt – und wenn du es erst einmal beherrschst, sind die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt.
Photoshop – der König der Bildbearbeitung
Nach unserem Test besteht kein Zweifel: Adobe Photoshop ist weiterhin die Nummer eins, wenn es um fortgeschrittene Bildbearbeitung geht. Das Programm bietet ein Maß an Präzision und Kontrolle, das bislang keine kostenlose Alternative erreicht hat.
Wir nutzen Photoshop selbst für eine Vielzahl von Aufgaben – von einfachen Porträtanpassungen bis hin zu komplexen Kompositionen und digitaler Retusche. Es ist ein Werkzeug, das nur selten Grenzen setzt, aber verlangt, dass man etwas Zeit in die Einarbeitung investiert.
Das heißt jedoch nicht, dass es keine guten Alternativen gibt – wenn du nur schnelle Anpassungen brauchst oder ein kostenloses Programm suchst. Auf Download.dk findest du in unserer Bildbearbeitungs-Kategorie viele spannende Optionen – perfekt, wenn du verschiedene Lösungen ausprobieren willst, bevor du in Photoshop investierst.
Top fünf Tipps für Adobe Photoshop
Für schnelle Bearbeitungen unterwegs – entferne Flecken, passe Licht und Farben an oder nutze KI-Effekte direkt auf deinem Smartphone.
Markiere ein unerwünschtes Element im Bild, klicke mit der rechten Maustaste und wähle Inhaltsbasiert füllen – Photoshop rekonstruiert den Hintergrund intelligent.
Nutze Ebenenmasken statt Bildteile zu löschen. Das sorgt für nicht-destruktive Bearbeitung und lässt sich später leicht anpassen.
Photoshop bietet eine Funktion, bei der du beschreibst, was ergänzt oder verändert werden soll – die KI füllt es automatisch aus.
Automatisiere wiederkehrende Aufgaben (z. B. Wasserzeichen oder Größenänderung), indem du sie als Action aufzeichnest und mit einem Klick ausführst.



