WYSIWYG Web Builder – Websites erstellen ohne Programmierkenntnisse

WYSIWYG Web Builder ist ein benutzerfreundliches Programm, mit dem du professionelle Websites gestalten kannst, ohne HTML oder CSS zu kennen. Der Name bedeutet What You See Is What You Get – was du im Programm entwirfst, sehen deine Besucher später online. Das Tool eignet sich besonders für Einsteiger und kleine Unternehmen, die volle Kontrolle über Design und Inhalte möchten, ohne Programmieren zu lernen.

Bedienung und Funktionen – was kann das Programm?

Mit der Drag-&-Drop-Funktion platzierst du Bilder, Texte, Formulare und Buttons ganz einfach auf der Seite. Die benötigte HTML-Codebasis wird automatisch im Hintergrund erzeugt. Wenn du fertig bist, kannst du dank des integrierten Publish Tool direkt auf deinen Webserver veröffentlichen.

Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

  • Standard-Toolbar mit den meistgenutzten Befehlen (Speichern, Öffnen, Rückgängig, Kopieren/Einfügen u. a.)
  • Möglichkeit, Hyperlinks, Sonderzeichen und Multimedia-Inhalte wie Video und Audio einzufügen
  • Vorschau-Funktion, damit du die Website in verschiedenen Browsern ansehen kannst, bevor du sie veröffentlichst
  • Unterstützung für Plugins wie Flash, Windows Media Player, QuickTime und ActiveX

Grafik und Design

Die gestalterische Freiheit ist groß, da du Elemente exakt dort platzieren kannst, wo du sie haben möchtest. WYSIWYG Web Builder bringt viele fertige Vorlagen mit, du kannst aber auch komplett bei Null starten. Version 7 führte über 150 neue Funktionen und Verbesserungen ein und macht das Programm flexibler als zuvor.

Herausforderungen und Bedienung

Obwohl das Programm leicht zu bedienen ist, kann die Vielzahl an Funktionen für Einsteiger anfangs überwältigend wirken. Einige der fortgeschritteneren Werkzeuge richten sich zudem an Nutzer mit etwas technischem Verständnis. Positiv ist jedoch, dass die Software so mit der Erfahrung des Nutzers mitwächst.

Stärken und Schwächen der Software

WYSIWYG Web Builder überzeugt durch die Kombination aus Benutzerfreundlichkeit und erweiterten Möglichkeiten. Für Anfänger bedeutet das einen sanften Einstieg, und Fortgeschrittene können mit eigenem Code, JavaScript und individuellen Anpassungen weiterarbeiten.


Top 5 Tipps zu WYSIWYG Web Builder

Ja, das Programm eignet sich besonders für Einsteiger, da du Websites erstellen kannst, ohne HTML oder CSS zu kennen. Alles funktioniert per Drag & Drop.

Ja, das Programm unterstützt Responsive Design, sodass sich deine Websites an Computer, Tablet und Smartphone anpassen.

Ja, es sind viele fertige Vorlagen enthalten, die du als Ausgangspunkt nutzen und nach Bedarf anpassen kannst.

Ja, mit dem integrierten Publish Tool kannst du direkt auf deinen Webserver hochladen, ohne zusätzliche FTP-Software.

Das Programm bietet eine kostenlose Testversion, für den vollen Funktionsumfang ist jedoch eine kostenpflichtige Lizenz erforderlich.

Martin Jørgensen

Ich erstelle Software-Inhalte und Windows-Anleitungen für DeutscheDownloads.de – mit Fokus auf aktuelle Empfehlungen und leicht verständliche Erklärungen. Mein Ziel ist es, die passende Software schnell und sicher zu finden.

Bewertung des Testers sowie Vor- und Nachteile und Nutzerbewertung

WYSIWYG Web Builder ist eine solide Wahl für alle, die Websites erstellen möchten, ohne Programmierkenntnisse zu benötigen. Der Einstieg ist leicht, bietet aber zugleich genug Tiefe, um auch erfahrenere Nutzer zufriedenzustellen. Der Nachteil ist, dass einige Funktionen veraltet wirken und die Oberfläche nicht ganz so modern ist wie bei der Konkurrenz.


Vorteile:
✅ Sehr benutzerfreundliches Drag-&-Drop-System
✅ Direkter Upload auf den Webserver möglich
✅ Über 150 neue Funktionen in Version 7
✅ Kombiniert Einfachheit und fortgeschrittene Werkzeuge

Nachteile:
❌ Einige Funktionen wirken veraltet (z. B. Flash-Unterstützung)
❌ Kann für absolute Einsteiger überwältigend wirken
❌ Weniger moderne Oberfläche im Vergleich zur Konkurrenz


Unterstützte Betriebssysteme:

  • Windows 7

  • Windows 8

  • Windows 10

  • Windows 11

 

WYSIWYG Web Builder wurde primär für die Windows-Plattform entwickelt. Mac und Linux werden nicht offiziell unterstützt, lassen sich aber über Emulationssoftware wie z. B. Wine oder Parallels ausführen.

Bewertung der Nutzer