CPU-Z wird von ernsthaften PC-Enthusiasten ebenso wie von Technikinteressierten genutzt. CPU-Z benötigt auf deinem Rechner praktisch keinen Speicherplatz und liefert alle Hardware-Informationen, die du brauchst. Dazu gehören zum Beispiel Name und Modellnummer der CPU, interne und externe Taktfrequenzen sowie Cache-Informationen. Zum Mainboard findest du Angaben zu Hersteller, Modell, BIOS-Version und -Datum, Chipsatz u. v. m. Außerdem gibt es Informationen zum Arbeitsspeicher und zum Windows-System insgesamt.

Hier findest du die Windows-Version von CPU-Z. CPU-Z ist auch für Android verfügbar; die App kannst du über diesen Link herunterladen.
Vorteile
Es gibt eine Reihe von Vorteilen, CPU-Z zu verwenden. Wenn du deinen PC selbst zusammengebaut hast, ist es essenziell, bei der ersten Inbetriebnahme zu prüfen, ob alles korrekt funktioniert. Falls nicht, hilft dir CPU-Z, Hardwareprobleme aufzuspüren. Herstellungsfehler kommen vor – bist du ratlos, kannst du so schnell prüfen, ob es daran liegt. CPU-Z liefert dir alle Informationen, die du brauchst – allerdings für bestimmte Hardwarekomponenten.
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CPU-Z ist also nicht auf CPU-Informationen beschränkt, sondern liefert dir zu nahezu allen Komponenten deines Rechners Details zur Hardware. Oben siehst du, welche Bauteile du durchgehen kannst. Fehlende Informationen findest du in der Regel in den Tools deines Betriebssystems.
Overclocking
Wenn du Komponenten übertaktet hast – oder der Hersteller dies getan hat –, siehst du mit CPU-Z sofort, ob alles im grünen Bereich ist. Achte außerdem darauf, dass deine CPU die nötige Spannung erhält. Am wichtigsten ist jedoch die Temperatur: Ist sie niedrig, lässt sich weiter übertakten; ist sie zu hoch, kann sich die CPU unter Last abschalten. Du siehst zudem, ob die Taktraten stimmen oder Anpassungen nötig sind. Alle Werte werden in Echtzeit angezeigt, sodass du unter Last sofort verfolgen kannst, wie die Hardware die Aufgaben bewältigt.
Die CPU-Temperatur lässt sich in CPU-Z leider nicht direkt überwachen. Der Entwickler von CPU-Z bietet jedoch HWMonitor an – damit siehst du Temperaturen, Lüfterdrehzahlen u. v. m.
Umfangreiche Informationen
Wie bereits erwähnt, verschafft dir CPU-Z nicht nur einen Überblick über deine CPU, sondern auch über weitere Hardware.

Wie oben zu sehen, hält CPU-Z eine Fülle an Informationen zu den einzelnen Komponenten bereit. Der Vorteil: Du behältst mit den meisten Bauteilen problemlos den Überblick. Alle Registerkarten zeigen Werte in Echtzeit – genau wie der CPU-Tab.
Teste deine CPU
Unter der Registerkarte Bench kannst du deine CPU einem Stresstest unterziehen. So siehst du, was dein Prozessor leisten kann, ohne ressourcenhungrige Spiele oder Programme zu starten. Während des Stresstests beobachtest du in Echtzeit, wie sich deine CPU schlägt – siehe unten.

Nach dem Test kannst du deine Ergebnisse mit Nutzern vergleichen, die dieselbe CPU haben. Der Vorteil: Auch ohne tiefes Fachwissen erhältst du schnell einen übersichtlichen Vergleich deiner CPU-Leistung.
Kein Designpreis
CPU-Z wird wohl keinen Designpreis gewinnen – das ist bei einem Tool wie diesem aber auch nicht nötig. Wichtiger ist, dass dich das Programm klar und übersichtlich informiert, und das tut es. Die vielen Tabs sind schnell gefunden, ergänzende Details ebenso. Der Entwickler wusste: CPU-Z ist ein Werkzeug – und so sieht es auch aus. Schlichtes Design, große Wirkung.
Ergänzungen für deine CPU
Jetzt, wo deine CPU durchgetestet ist und alles wie gewünscht funktioniert, kannst du sie auch ausreizen.
Du könntest zum Beispiel Steam installieren – eine Spieleplattform mit riesigem Sortiment. Es gibt sehr CPU-lastige Titel und solche mit geringeren Anforderungen, sodass du schnell passende Spiele für dein System findest. Steam listet zudem die Hardware-Anforderungen jedes Spiels, die du mithilfe von CPU-Z leicht mit deinem PC abgleichen kannst.
Interessierst du dich mehr für das große Fantasy-Portfolio von Blizzard Entertainments , solltest du dir auch Battle.net ansehen. Ein Battle.net-Konto ist kostenlos; damit erhältst du Zugang zu preisgekrönten Free-to-Play-Titeln wie Hearthstone und Heroes of the Storm. Diese Spiele sind nicht allzu anspruchsvoll, daher laufen sie auf den meisten Rechnern.
Wenn du genug gespielt hast, geht es an Optimierung und Tests deines Systems. Auch wenn die Hardware auf dem Papier passt, kann veraltete Software sie ausbremsen. DriverFinder hilft dir, Treiber für CPU, Mainboard, Grafikkarte und andere Komponenten zu aktualisieren. Sind sie nicht up to date, verschenkst du Leistung – ganz gleich, wie gut die Werte in CPU-Z aussehen.
Außerdem solltest du deinen PC stets vor Sicherheitsbedrohungen schützen. Probiere deshalb BullGuard Antivirus 15 Tage gratis aus. Damit scannst du dein System schnell und findest versteckte Gefahren auf der Festplatte. BullGuard Antivirus wurde in Dänemark entwickelt – ideal auch für Nutzer, die sich mit Englisch nicht wohlfühlen.
Fazit
CPU-Z ist das perfekte Werkzeug für alle, die Wert auf die Gesundheit ihres PCs legen. Das Programm ist extrem schlank, startet blitzschnell und lässt sich sofort nutzen. Auch die Installation ist in Sekunden erledigt. Danach hast du alle wichtigen Informationen zu deiner Hardware zur Hand – abgesehen von Temperaturen.
Unterm Strich: ein ideales Informations-Tool für Hardware, das wir PC-Enthusiasten und allen Technikinteressierten wärmstens empfehlen.
CPU-Z hier herunterladen. CPU-Z ist ein kleines, kostenloses Tool, das Informationen zu deiner Hardware ausliest.
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