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Garden Planner

Eine Terrasse mit Grün und einem Pool, entworfen in Garden Planner.

Gestalten Sie Ihren Traumgarten mit Garden Planner

Garden Planner ist eine intuitive, visuelle Gartenplanungssoftware, mit der sowohl Einsteiger als auch erfahrene Gartenbesitzer ihre eigene grüne Oase direkt am Computer entwerfen. Dank Drag-and-Drop, anpassbaren Elementen und der Möglichkeit, Ihre Entwürfe auszudrucken, gehört es zu den zugänglichsten Tools seiner Kategorie.

Benutzerfreundliche und visuelle Planung

Garden Planner bietet eine einfache Oberfläche, mit der Sie mit wenigen Klicks Ihren Garten gestalten. Sie beginnen mit einem leeren Plan und füllen ihn mit:

Alles wird per Drag-and-Drop platziert; Sie können Objekte drehen, skalieren und einfärben. Das Programm ist kein 3D‑Tool, liefert aber eine klare, übersichtliche Draufsicht, die für die Planung den meisten Gartenbesitzern vollkommen genügt.

Funktionen, die Sie ans Ziel bringen

Neben den vielen Objekten und Symbolen bietet Garden Planner auch:

Ideal für Privatpersonen und Profis

Garden Planner eignet sich für:

Die Software erfordert keine technischen Kenntnisse, und viele Nutzer erstellen in unter einer Stunde einen funktionsfähigen Grundriss.


Top 5 Tipps für Garden Planner

Starten Sie mit einem Grundriss

Tragen Sie die Maße von Haus, Grundstücksgrenzen und vorhandenen Elementen ein, um realistisch zu planen. Wichtig sind die echten Maße – z. B. wo die Sonne im Tagesverlauf steht, die Geländeneigung und ob es feste Installationen wie Schuppen, Gewächshaus oder Hochbeete gibt. Je präziser Ihr Grundriss ist, desto leichter treffen Sie später gute Entscheidungen. Nutzen Sie bei Bedarf eine Kopie einer digitalen Flurkarte als Hintergrund, sofern verfügbar.

Ebenen für den Überblick nutzen

Arbeiten Sie mit Ebenen (z. B. „Bäume“, „Beete“, „Belag“), damit Sie bequem bearbeiten können, ohne anderes zu stören. So lassen sich je nach Aufgabe bestimmte Gartenteile ein- und ausblenden. Sie können etwa Wege und Platten in einer Ebene fokussieren, während Sie in einer anderen nur Pflanzen und Blumen sehen. Das ist besonders hilfreich, wenn Sie mit mehreren Designs experimentieren oder strukturiert und effizient arbeiten möchten.

Mit Farben experimentieren

Eine Farbcodierung hilft Ihnen, Blühzeiten, Pflanzgruppen oder Materialien zu erkennen. Verwenden Sie z. B. eine Farbe für Frühlingsblüher, eine andere für Sommerstauden und eine dritte für Herbstpflanzen. So sehen Sie schnell, wo in bestimmten Jahreszeiten Farbakzente fehlen. Nützlich ist auch, Grautöne für feste Elemente und kräftigere Farben für temporäre oder flexible Entscheidungen zu nutzen.

Mehrere Versionen anlegen

Speichern Sie verschiedene Ideen, bevor Sie sich entscheiden – so lassen sich Lösungen vergleichen. Erstellen Sie eine Version mit minimalistischem Design und eine andere mit vielen Farben und Pflanzen und prüfen Sie, was am besten zu Ihren Bedürfnissen und Ihrem Ambitionsniveau passt. Ideal auch, um den Garten in Phasen zu planen – z. B. eine Version für Jahr 1 und eine für den fertigen Traumgarten nach 3 Jahren.

Notizen aktiv nutzen

Schreiben Sie Checklisten direkt in den Plan: z. B. zu Düngung, Schnitt oder Blühzyklen. Verwenden Sie Notizen auch, um bestimmte Pflanzensorten, Wunschfarben oder Namen von Pflanzen festzuhalten, die Sie noch nicht angeschafft haben. Besonders hilfreich, wenn Sie mit anderen zusammenarbeiten (Partner, Garten- und Landschaftsbauer oder Familie), damit alle die Pläne verfolgen können. Die Notizen werden mit ausgedruckt, sodass Sie sie in den Garten oder ins Gartencenter mitnehmen können.

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